Hyperkommunikation
Der spirituelle Entwicklungsstand der Seele, das Zulassen der Liebe als dominierende Kraft im Leben und die Demut gegenüber Allem- Was- Ist bestimmt die Intensität und Wahrnehmbarkeit der kosmischen Informationen, mit anderen Worten der Hyperkommunikation. Die nach oben ausgerichteten Synapsen an den Nervenenden fungieren als Antennen, die bei medialen Menschen ein Sinnesorgan aktivieren, das diesen Informationsfluss erkennt und wahrnimmt. Dadurch ist es möglich mit unseren geistigen Helfern, die uns begleiten, uns im täglichen Leben beschützen und uns bei unseren Entscheidungsprozessen helfen, zu kommunizieren.
Die Hyperkommunikation wird nicht selten auch als Channeln (engl. channel = Kanal) bezeichnet, da die kommunizierende Person über einen sogenannten offenen Kanal verfügen muss. Sie muss eben ein Medium sein bzw. ein Kanal sein. Es gibt viele Arten, wie das Empfangene übermittelt wird. Eine sehr praktische Art und Weise ist das Aufschreiben der Impressionen. Beim Aufschreiben nimmt das Medium Stift und Zettel zur Hand und schreibt, wie der Name es schon sagt, alles, was es empfängt, auf (meist in anderen Schriftarten/-größen). Die Person für die „geschrieben“ wird kann alle ihr wichtigen Fragen stellen. So kann man beispielsweise den Namen des Schutzengels, sämtlicher geistigen Helfer und den Namen des persönlichen aufgestiegenen Meisters erfragen. Fragen, die Lebensführung und zwischenmenschliche Belange angehen, können selbstverständlich ebenfalls gestellt werden. Geistige Helfer, egal welchen Ranges antworten meistens sehr liebevoll und eindringlich. Sie geben durch ihre Antworten immer nur Hilfestellungen. Probleme jeder Art können besprochen werden, allerdings werden ihnen keine Entscheidungen abgenommen, da sie das in ihrem freien Willen beeinflussen würde.
Eine weitere Methode der Hyperkommunikation ist das sogenannte Seelenreading („Lesen der Seele“). Hierbei handelt es sich um den Kontakt zur eigenen Seele, d.h. das Medium schwingt sich auf ihre Seele ein und kann somit Botschaften dergleichen an den Fragenden weitergeben. Diese Art der Hyperkommunikation läuft wie ein offener Schlagabtausch zwischen zwei Welten ab. Im Endeffekt könnte man auch mit ihrer Seele „Channeln“ und man könnte auch mit ihren geistigen Helfern eine Readingsitzung abhalten. Diese Zuordnung hat keinen besondern Sinn, sie wurde von uns einfach intuitiv gewählt und hat sich im Laufe der Zeit so eingebürgert.
Unser Praxismotto - Die Menge des Lichtes in uns bestimmt die Klarheit unserer Sicht und die Qualität dessen, was wir betrachten! - beherbergt zum Thema Hyperkommunikation eine ziemlich interessante Weisheit, denn es beschreibt genau das, was es dem Menschen ermöglicht, zum “Kanal” zu werden - nämlich die eigene persönliche Menge an Licht. Je mehr man davon in sich selbst findet und zulässt, desto mehr kann man die Zusammenhänge zwischen “Himmel und Erde” begreifen und somit seine Sicht mit mehr Klarheit und eindringlicher Qualität erweitern. Was in letzter Konsequenz dazu führt, dass man sich anderen höheren Schwingungen bewusst wird (Bewusstseinserweiterung).
Oder wie es Goethe zu sagen pflegte:
Ich glaube, dass wir einen Funken jenes ewigen Lichtes in uns tragen, das im Grunde des Seins leuchten muss und das unsere schwachen Sinne nur von Ferne ahnen können. Diesen Punkt in uns zur Flamme werden zu lassen und das Göttliche in uns zu Verwirklichen, ist unsere höchste Pflicht.”
Wenn sie zum Thema Hyperkommunikation noch Fragen haben, können sie uns selbstverständlich jederzeit telephonisch bzw. via E- Mail kontaktieren. (siehe unter Kontakt)